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Resumen del
Contenido Programatico |
Das
vorrangige Ziel dieser Grundstufe ist es, dem/der Schüler/-in
eine Reihe von Fähigkeiten aufzuzeigen, damit er/sie sich
nach Abschluss des Kurses auf ganz einfache Weise
verständigen kann. Der/die Schüler/in wird in der Lage sein,
vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu
verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung
konkreter Bedürfnisse zielen. Er/sie wird sich und andere
vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen
können – z.B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder
was für Dinge sie haben – und wird auf Fragen dieser Art
Antwort geben können. Er/sie wird sich auf einfache Art
verständigen können, wenn die Gesprächspartnerinnen oder
Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit
sind zu helfen. Der/die Schüler/-in wird auch einfache
Feststellungen treffen und auf ebensolche reagieren können,
sofern es sich um vertraute Themen oder unmittelbare
Bedürfnisse handelt. Dabei beabsichtigen wir mit unserer
Lernmethode, dass sich der/die Schüler/-in aktiv in den
Lernprozess mit einbringt, indem er/sie durch ständiges und
systematisches Erarbeiten der Aufgabenstellungen und Übungen
Fortschritte macht. Im einzelnen enthält der Kurs unter
anderem die folgenden Arten von Aufgaben und Übungen: A. Hör-
und Leseverständnis: In verschiedenen Übungen, in denen der/die
Schüler/-in hört, wie ein Muttersprachler ein Wort oder
einen Satz ausspricht, muss er/sie das dem Text
entsprechende Bild auswählen. Der dazugehörige Text ist
ebenfalls zu sehen, damit der/die Schüler/-in gleichzeitig
den Text lesen kann, den er/sie gerade hört. B. Komplexeres
Hörverständnis: Dialoge, in denen normale Gespräche zu hören
sind, an denen sich mehrere Muttersprachler beteiligen. C.
Mündliche Interaktion: Der/die Schüler/-in muss sich an den
Dialogen des Kurses beteiligen und dabei dem Drehbuch folgen.
Außerdem kann er/sie dank unseres Lehrer Online System dem
Lehrer Fragen stellen oder ihm dessen Fragen beantworten. D.
Leseverständnis: Verschiedene Übungen, in denen nur die
Bilder zum Text vorgestellt werden, der/die Schüler/-in muss
das richtige Wort oder den richtigen Text laut lesen und ihn
entsprechend schreiben oder zuordnen.
Danach drückt er/sie "ENTER", damit ihm/ihr die Fehler in
roter Schrift angezeigt werden. Der/die Schüler/-in verfügt
über insgesamt drei Versuche, sobald die Übung beendet wird,
hört er/sie den gesamten Text. D: Mündlicher Ausdruck: Hier
hört der/die Schüler/-in zunächst den Muttersprachler,
danach muss er/sie den gehörten Text wiederholen und
aufnehmen. Diese Aufnahme wird durch unsere
Erkennungssysteme, die die Aufnahme des/der Schüler/-in mit
der des Muttersprachlers vergleicht, bewertet. E:
Schriftlicher Ausdruck: Übungen, in denen der/die Schüler/-in
einen Satz hört, den er/sie danach schreiben muss. Nachdem
er/sie auf "ENTER" gedrückt hat, zeigt das Programm die
Fehler an. Hat der/die Schüler/-in keine Fehler gemacht,
geht es weiter zum nächsten Satz. F: Phonetik: Die korrekte
Aussprache des Deutschen wird von Beginn an geübt. Der/die
Schüler/-in sieht und hört einen Muttersprachler
verschiedene Worte oder Sätze sprechen und muss diese danach
wiederholen oder zuordnen. Zur Unterstützung dieses
außerordentlich praxisnahen Lernprozesses bieten wir neben
der interaktiven Lernmethode ein Handbuch an, das
insbesondere die grammatikalischen Aspekte vertieft und vor
allem für die Schüler empfehlenswert ist, die eine
offizielle Deutschprüfung ablegen wollen.
Deutsch Niveau A1 - Block 1
Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, seine
unmittelbare Umgebung auf einfache Weise zu beschreiben, er/sie
wird auf einfache Fragen antworten können und die
Gegenstände des täglichen Gebrauchs korrekt einordnen und
benennen können..
Einheit 1 - Lektion 1 - Begrüssung
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung
und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit
Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum
einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden
Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte
wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit
einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag
vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte
entwickelt: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer
Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein.
- Das Alphabet. - Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten.
- Grundformen des Dialogs. Lernmittel: - Angemessener
Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ
Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der
Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt
in Übungen und Dialogen. - Vorführung von Videoaufnahmen von
Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit
anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und
Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. -
Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und
einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen.
- Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in
interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Videoaufnahmen von
Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:
- Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. -
Einfache Fragen zum Namen und dem Wohlbefinden des
Gesprächspartners. - Personalpronomen ich, du, er, sie, es,
wir, ihr. - Das Verb sein. - Verschiedene europäische und
außereuropäische Nationalitäten. - Verschiedene Substantive
zur Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Einheit 1 - Lektion 2 - Begrüssung
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur
Vorstellung und Anwendung der Grammatik, ihrer Verknüpfung
mit Bild- und Tondokumenten, sowie durch Übungen, in denen
der/die Schüler/-in Sätze mit den korrekten Worten
vervollständigen muss, werden stufenweise die folgenden
Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Personalpronomen in
ihrer Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des
Verbs sein. - Das Alphabet. - Staatsangehörigkeiten und
Nationalitäten. - Grundformen des Dialogs. - Vorstellung der
eigenen und anderer Personen. Lernmittel: - Angemessener
Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ
Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der
Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt
in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung der
Grammatik mittels Bildern und Text. - Vorstellung typischer
Dialogabläufe beim Vorgang des Kennenlernens. - Anhörung und
Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. -
Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung der
Buchstaben des Alphabets. - Erkennung und Auswahl des
passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des
Hörverstehens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der
Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache Fragen zum
Namen und dem Wohlbefinden des Gesprächspartners. -
Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr. - Das Verb
sein. - Verschiedene europäische und außereuropäische
Nationalitäten. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von
Personen aus dem unmittelbaren Umfeld. - Einfache Adjektive
zur Beschreibung von Personen.
Einheit 1 - Lektion 3 - Begrüssung
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik,
die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in
verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht.
Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten
verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die
richtigen Buchstaben oder Worte erkennen oder aber Sätze
angemessen ergänzen muss, aber auch Videos mit einfachen
Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag
vorstellen: Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer
Funktion als Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein.
- Das Alphabet. - Staatsangehörigkeiten und Nationalitäten.
- Grundformen des Dialogs. - Vorstellung der eigenen und
anderer Personen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und
korrekte Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im
Rahmen von Übungen im Kontext. - Einsatz der
Personalpronomen ich, du, er, sie, wir und ihr als Subjekt
in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des
Wortschatzes und der Grammatik mittels Bildern und Text. -
Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und
einfachen Dialogen. - Wiederholung typischer Dialogabläufe
beim Vorgang des Kennenlernens. - Unterscheidung von Lauten
und Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden
Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. -
Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext
des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache
Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache
Fragen zum Namen und dem Wohlbefinden des Gesprächspartners.
- Personalpronomen ich, du, er, sie, es, wir, ihr. - Das
Verb sein. - Verschiedene europäische und außereuropäische
Nationalitäten. - Verschiedene Substantive zur Zuordnung von
Personen aus dem unmittelbaren Umfeld. - Einfache Adjektive
zur Beschreibung von Personen.
Einheit 1 - Lektion 4 - Begrüssung - Übungen
Zusätzliche Übungen
Einheit 2 - Lektion 5 - Herzlichen Glückwunsch zum
Geburtstag
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung
und Erkennung des Wortschatzes und der Grammatik und ihrer
Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, in denen der/die
Schüler/-in zum einen den vorgestellten Wortschatz und die
neue Grammatik den entsprechenden Bildern zuordnen muss und
zum anderen die gehörten Texte wiederholen muss, sowie durch
den Einsatz von Videos mit einfachen Dialogen, die
Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, werden
stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: -
Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der
Präsens Indikativ des Verbs sein und sein Einsatz in
Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern. - Das Alphabet. -
Zahlen und Ziffern von eins bis zehn. - Grundformen des
Dialogs. - Jemanden nach dem Namen und Alter fragen und
seine eigenen Namen und Alter mitteilen. - Einen Menschen
oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive beschreiben.
Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation
des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im
Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie,
wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. -
Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des
deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen
zum Inhalt. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes und
der Grammatik mittels Bildern und Text. - Anhörung und
Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. -
Unterscheidung von Lauten und Phonemen. - Erkennung und
Auswahl des passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen
des Hörverstehens. - Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext
des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache
Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache
Fragen zum Namen und Alter des Gesprächspartners und die
entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur
Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. -
Die Zahlen von eins bis zehn. - Verschiedene Substantive zur
Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld. -
Einfache Berufsbezeichnungen.
Einheit 2 - Lektion 6 - Herzlichen Glückwunsch zum
Geburtstag
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur
Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer
Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem
durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den
korrekten Worten vervollständigen muss und andere, in denen
er/sie die richtige Aussprache des Deutschen trainieren kann,
werden stufenweise die folgenden Inhalte entwickelt:
Konzepte: - Die Personalpronomen in ihrer Funktion als
Subjekt. - Der Präsens Indikativ des Verbs sein und sein
Einsatz in Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern. - Das
Alphabet. - Zahlen und Ziffern von eins bis zehn. -
Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Namen und Alter
fragen und seine eigenen Namen und Alter mitteilen. - Einen
Menschen oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive
beschreiben. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte
Konjugation des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen
von Übungen im Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich,
du, er, sie, wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen.
- Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern
und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern
und einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und
Phonemen. - Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes
in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der
korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und
Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung und der
Verabschiedung. - Einfache Fragen zum Namen und Alter des
Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. -
Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von
Personen und Gegenständen. - Die Zahlen von eins bis zehn. -
Einfache Berufsbezeichnungen. - Verschiedene Substantive zur
Zuordnung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Einheit 2 - Lektion 7 - Herzlichen Glückwunsch zum
Geburtstag
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik,
die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in
verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht.
Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten
verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die
richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen
muss, aber auch Videos mit einfachen Dialogen, die
Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen: Konzepte: -
Die Personalpronomen in ihrer Funktion als Subjekt. - Der
Präsens Indikativ des Verbs sein und sein Einsatz in
Verbindung mit Adjektiven und Zahlwörtern. - Das Alphabet. -
Zahlen und Ziffern von eins bis zehn. - Grundformen des
Dialogs. - Jemanden nach dem Namen und Alter fragen und
seine eigenen Namen und Alter mitteilen. - Einen Menschen
oder Gegenstand mittels einfacher Adjektive beschreiben.
Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation
des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im
Kontext. - Einsatz der Personalpronomen ich, du, er, sie,
wir und ihr als Subjekt in Übungen und Dialogen. - Erkennung
und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. -
Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und
einfachen Dialogen. - Unterscheidung von Lauten und Phonemen.
- Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in
interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der
korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und
Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. -
Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext
des deutschen Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache
Ausdrücke der Begrüßung und der Verabschiedung. - Einfache
Fragen zum Namen und Alter des Gesprächspartners und die
entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur
Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. -
Die Zahlen von eins bis zehn. - Einfache Berufsbezeichnungen.
- Verschiedene Substantive zur Zuordnung von Personen aus
dem unmittelbaren Umfeld.
Einheit 2 - Lektion 8 - Herzlichen Glückwunsch zum
Geburtstag - Übungen
Zusätzliche Übungen
Einheit 3 - Lektion 9 - Neue Leute treffen
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung
und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit
Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum
einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden
Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte
wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit
einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag
vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte
entwickelt: Konzepte: - Die Artikel der, die das und ihr
Einsatz im Deutschen. - Die Interrogativpronomen was?, wo?,
wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s?, ihre Bedeutung und
ihre Anwendung. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen
im Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden
Verständnisfragen zum Inhalt. - Vorstellung weiterer
Nationalitäten bzw. Staatsangehörigkeiten. - Weitere Übungen
mit dem Verb sein. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden
nach dem Beruf fragen und seinen eigenen Beruf mitteilen.
Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation
des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im
Kontext. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und
Dialogen. - Einsatz der Interrogativpronomen was?, wo?,
wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s? in Übungen und
Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels
Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen
Wörtern und einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl des
passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des
Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des
Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die
Schüler/-in wiederholen muss. Wortschatz: - Einfache Fragen
zum Namen und Beruf des Gesprächspartners und die
entsprechenden Antworten. - Einfache Adjektive zur
Beschreibung und Einordnung von Personen und Gegenständen. -
Ländernamen und Staatsangehörigkeiten. - Verschiedene
Substantive und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von
Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Einheit 3 - Lektion 10 - Neue Leute treffen
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur
Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer
Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem
durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den
korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise
die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die Artikel
der, die das und ihr Einsatz im Deutschen. - Die
Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und
welche/r/s?, ihre Bedeutung und ihre Anwendung. -
Vorstellung weiterer Nationalitäten bzw.
Staatsangehörigkeiten. - Weitere Übungen mit dem Verb sein.
- Grundformen des Dialogs. - Jemanden nach dem Beruf fragen
und seinen eigenen Beruf mitteilen. Lernmittel: -
Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein
im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. -
Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und Dialogen. -
Einsatz der Interrogativpronomen was?, wo?, wann?, wie?,
wer? warum? und welche/r/s? in Übungen und Dialogen. -
Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und
Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen Wörtern und
einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl des passenden
Wortschatzes in interaktiven Übungen des Hörverstehens. -
Übung der korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video-
und Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
Wortschatz: - Einfache Fragen zum Namen und Beruf des
Gesprächspartners und die entsprechenden Antworten. -
Einfache Adjektive zur Beschreibung und Einordnung von
Personen und Gegenständen. - Ländernamen und
Staatsangehörigkeiten. - Verschiedene Substantive und
Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus
dem unmittelbaren Umfeld.
Einheit 3 - Lektion 11 - Neue Leute treffen
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik,
die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in
verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht.
Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten
verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die
richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen
muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die
Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie
Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des
Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die Artikel der, die
das und ihr Einsatz im Deutschen. - Die Interrogativpronomen
was?, wo?, wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s?, ihre
Bedeutung und ihre Anwendung. - Vorstellung weiterer
Nationalitäten bzw. Staatsangehörigkeiten. - Weitere Übungen
mit dem Verb sein. - Grundformen des Dialogs. - Jemanden
nach dem Beruf fragen und seinen eigenen Beruf mitteilen.
Lernmittel: - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation
des Verbs sein im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im
Kontext. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen und
Dialogen. - Einsatz der Interrogativpronomen was?, wo?,
wann?, wie?, wer? warum? und welche/r/s? in Übungen und
Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des Wortschatzes mittels
Bildern und Text. - Anhörung und Wiederholung von einzelnen
Wörtern und einfachen Dialogen. - Erkennung und Auswahl des
passenden Wortschatzes in interaktiven Übungen des
Hörverstehens. - Übung der korrekten Aussprache des
Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die
Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von
Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen
Alltagslebens. Wortschatz: - Einfache Fragen zum Namen und
Beruf des Gesprächspartners und die entsprechenden
Antworten. - Einfache Adjektive zur Beschreibung und
Einordnung von Personen und Gegenständen. - Ländernamen und
Staatsangehörigkeiten. - Verschiedene Substantive und
Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen aus
dem unmittelbaren Umfeld.
Einheit 3 - Lektion 12 - Neue Leute treffen - Übungen
Zusätzliche Übungen
Einheit 4 - Lektion 13 - Auf der Party
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung
und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit
Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum
einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden
Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte
wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit
einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag
vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte
entwickelt: Konzepte: - Der Plural der Substantive. -
Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände des täglichen
Gebrauchs. - Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im
Kontext des deutschen Alltagslebens mit anschließenden
Verständnisfragen zum Inhalt. - Der Einsatz des Verbs sein
in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und
nicht. - Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen. -
Jemanden nach seiner Herkunft fragen. Lernmittel: -
Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein
in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und
nicht. - Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des
Verbs sein in Fragesätzen. - Einsatz der Artikel der, die
das in Übungen und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung des
Wortschatzes mittels Bildern und Text. - Anhörung und
Wiederholung von einzelnen Wörtern und einfachen Dialogen. -
Erkennung und Auswahl des passenden Wortschatzes in
interaktiven Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: -
Höflichkeitsfloskeln und Redewendungen. - Weitere Berufe. -
Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und
Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Einheit 4 - Lektion 14 - Auf der Party
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur
Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer
Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem
durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den
korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise
die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Plural der
Substantive. - Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände
des täglichen Gebrauchs. - Der Einsatz des Verbs sein in
verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. -
Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen. - Jemanden nach
seiner Herkunft fragen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz
und korrekte Konjugation des Verbs sein in verneinenden
Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener
Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in
Fragesätzen. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen
und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung der korrekten
Grammatik mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl
der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven
Übungen des Hörverstehens. Wortschatz: -
Höflichkeitsfloskeln und Redewendungen. - Weitere Berufe. -
Verschiedene Substantive und Adjektive zur Zuordnung und
Beschreibung von Personen aus dem unmittelbaren Umfeld.
Einheit 4 - Lektion 15 - Auf der Party
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik,
die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in
verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht.
Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten
verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die
richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen
muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die
Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie
Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des
Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Plural der
Substantive. - Vorstellung weiterer Berufe und Gegenstände
des täglichen Gebrauchs. - Der Einsatz des Verbs sein in
verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. -
Der Einsatz des Verbs sein in Fragesätzen. - Jemanden nach
seiner Herkunft fragen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz
und korrekte Konjugation des Verbs sein in verneinenden
Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener
Einsatz und korrekte Konjugation des Verbs sein in
Fragesätzen. - Einsatz der Artikel der, die das in Übungen
und Dialogen. - Erkennung und Zuordnung der korrekten
Grammatik mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl
der korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven
Übungen des Hörverstehens. - Synchronisierung von
Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen
Alltagslebens. Wortschatz: - Höflichkeitsfloskeln und
Redewendungen. - Weitere Berufe. - Verschiedene Substantive
und Adjektive zur Zuordnung und Beschreibung von Personen
aus dem unmittelbaren Umfeld.
Einheit 4 - Lektion 16 - Auf der Party - Übungen
Zusätzliche Übungen
Deutsch Niveau A1 - Block 2
Lernziele: In diesem Block lernt der/die Schüler/-in, seine
unmittelbare Umgebung auf einfache Weise zu beschreiben,
er/sie wird auf einfache Fragen antworten können und die
Gegenstände des täglichen Gebrauchs korrekt einordnen und
benennen können..
Einheit 1 - Lektion 1 - Martinas Arbeit. Ihr erster Tag
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung
und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit
Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum
einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden
Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte
wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit
einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag
vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte
entwickelt: Konzepte: - Die Demonstrativpronomen der, die,
das, dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes. - Die
Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e, unser/e und
euer/eure. - Unregelmäßige Pluralformen. - Der Einsatz von
Singular und Plural bei Substantiven. - Besitz zum Ausdruck
bringen. - Nach der Uhrzeit fragen. - Angaben zu Ort und
Zeit machen. - Ausdrücke: Da ist / da sind / es gibt.
Lernmittel: - Einsatz der Demonstrativpronomen der, die, das,
dieser, diese, dieses und jener, jene, jenes in Übungen und
Dialogen. - Einsatz der Possessivpronomen mein/e, dein/e,
sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure in Übungen und Dialogen.
- Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des
deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen
zum Inhalt. - Einfache Dialoge im Arbeitsumfeld. Wortschatz:
- Einfache Ausdrücke der Begrüßung. - Die verschiedenen
Tagesabschnitte. - Die Wochentage. - Weitere Substantive aus
dem Arbeitsumfeld.
Einheit 1 - Lektion 2 - Martinas Arbeit. Ihr erster Tag
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur
Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer
Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem
durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den
korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise
die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Die
Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses
und jener, jene, jenes. - Die Possessivpronomen mein/e, dein/e,
sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure. - Unregelmäßige
Pluralformen. - Der Einsatz von Singular und Plural bei
Substantiven. - Besitz zum Ausdruck bringen. - Nach der
Uhrzeit fragen. - Angaben zu Ort und Zeit machen. -
Ausdrücke: Da ist / da sind / es gibt. Lernmittel: - Einsatz
der Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese,
dieses und jener, jene, jenes in Übungen und Dialogen. -
Einsatz der Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e,
unser/e und euer/eure in Übungen und Dialogen. - Einsatz des
Wortes auch. - Einfache Dialoge im Arbeitsumfeld. -
Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels
Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten
grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des
Hörverstehens. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der
Begrüßung. - Die verschiedenen Tagesabschnitte. - Die
Wochentage. - Weitere Substantive aus dem Arbeitsumfeld.
Einheit 1 - Lektion 3 - Martinas Arbeit. Ihr erster Tag
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik,
die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in
verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht.
Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten
verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die
richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen
muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die
Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie
Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des
Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Die
Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese, dieses
und jener, jene, jenes. - Die Possessivpronomen mein/e, dein/e,
sein/e, ihr/e, unser/e und euer/eure. - Unregelmäßige
Pluralformen. - Der Einsatz von Singular und Plural bei
Substantiven. - Besitz zum Ausdruck bringen. - Nach der
Uhrzeit fragen. - Angaben zu Ort und Zeit machen. -
Ausdrücke: Da ist / da sind / es gibt. Lernmittel: - Einsatz
der Demonstrativpronomen der, die, das, dieser, diese,
dieses und jener, jene, jenes in Übungen und Dialogen. -
Einsatz der Possessivpronomen mein/e, dein/e, sein/e, ihr/e,
unser/e und euer/eure in Übungen und Dialogen. - Einsatz des
Wortes auch. - Einfache Dialoge im Arbeitsumfeld. -
Erkennung und Zuordnung der korrekten Grammatik mittels
Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten
grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des
Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von
Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. -
Wiederholung von Wortschatz und Grammatik der vorigen
Lektionen. Wortschatz: - Einfache Ausdrücke der Begrüßung. -
Die verschiedenen Tagesabschnitte. - Die Wochentage. -
Weitere Substantive aus dem Arbeitsumfeld.
Einheit 1 - Lektion 4 - Martinas Arbeit. Ihr erster Tag -
Übungen
Zusätzliche Übungen
Einheit 2 - Lektion 5 - Über sich selbst reden
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung
und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit
Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum
einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden
Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte
wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit
einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag
vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte
entwickelt: Konzepte: - Der Infinitiv der Verben. - Die
Gegenwartsform (Präsens) der Verben. - Sonderformen des
Präsens bei unregelmäßigen Verben. - Unregelmäßige
Verbformen im Singular der Modalverben dürfen, können,
müssen, wollen, sollen und haben. - Zahlen von 13 bis 30. -
Über sich selbst sprechen. - Über regelmäßige Tätigkeiten
und Vorgänge sprechen. Lernmittel: - Angemessener Einsatz
und korrekte Konjugation des Präsens bei regelmäßigen Verben
in Übungen und Dialogen. - Einfache Dialoge, in denen über
sich selbst und andere Personen und ihre Eigenschaften
gesprochen wird. - Vorführung von Videoaufnahmen von
Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit
anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Erkennung und
Zuordnung des Wortschatzes mittels Bildern und Text. -
Korrekte Wiedererkennung und Zuordnung der Zahlen von 13 bis
30 anhand von interaktiven Aufgaben. Wortschatz: - Weitere
Substantive aus dem täglichen Leben. - Verben, die
regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Erste
Adverbien zur Zeitangabe wie früh, nachts, vorher. - Erste
Adverbien zur Ortsangabe wie zuhause. - Zahlen von dreizehn
bis dreißig.
Einheit 2 - Lektion 6 - Über sich selbst reden
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur
Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer
Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem
durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den
korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise
die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Infinitiv
der Verben. - Die Gegenwartsform (Präsens) der Verben. -
Sonderformen des Präsens bei unregelmäßigen Verben. -
Unregelmäßige Verbformen im Singular der Modalverben dürfen,
können, müssen, wollen, sollen und haben. - Zahlen von 13
bis 30. - Über sich selbst sprechen. - Über regelmäßige
Tätigkeiten und Vorgänge sprechen. Lernmittel: -
Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Präsens
bei regelmäßigen Verben in Übungen und Dialogen. - Einfache
Dialoge, in denen über sich selbst und andere Personen und
ihre Eigenschaften gesprochen wird. - Erkennung und
Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern
und Text. - Korrekte Wiedererkennung und Zuordnung der
Zahlen von 13 bis 30 anhand von interaktiven Aufgaben. -
Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen
in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der
korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und
Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss.
Wortschatz: - Weitere Substantive aus dem täglichen Leben. -
Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken.
- Erste Adverbien zur Zeitangabe wie früh, nachts, vorher. -
Erste Adverbien zur Ortsangabe wie zuhause. - Zahlen von
dreizehn bis dreißig.
Einheit 2 - Lektion 7 - Über sich selbst reden
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik,
die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in
verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht.
Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten
verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die
richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen
muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die
Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie
Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des
Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Infinitiv der
Verben. - Die Gegenwartsform (Präsens) der Verben. -
Sonderformen des Präsens bei unregelmäßigen Verben. -
Unregelmäßige Verbformen im Singular der Modalverben dürfen,
können, müssen, wollen, sollen und haben. - Zahlen von 13
bis 30. - Über sich selbst sprechen. - Über regelmäßige
Tätigkeiten und Vorgänge sprechen. Lernmittel: -
Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation des Präsens
bei regelmäßigen Verben in Übungen und Dialogen. - Einfache
Dialoge, in denen über sich selbst und andere Personen und
ihre Eigenschaften gesprochen wird. - Erkennung und
Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern
und Text. - Korrekte Wiedererkennung und Zuordnung der
Zahlen von 13 bis 30 anhand von interaktiven Aufgaben. -
Erkennung und Auswahl der korrekten grammatikalischen Formen
in interaktiven Übungen des Hörverstehens. - Übung der
korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und
Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. -
Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext
des deutschen Alltagslebens. - Wiederholung von Wortschatz
und Grammatik der vorigen Lektionen. Wortschatz: - Weitere
Substantive aus dem täglichen Leben. - Verben, die
regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Erste
Adverbien zur Zeitangabe wie früh, nachts, vorher. - Erste
Adverbien zur Ortsangabe wie zuhause. - Zahlen von dreizehn
bis dreißig.
Einheit 2 - Lektion 8 - Über sich selbst reden - Übungen
Zusätzliche Übunge
Einheit 3 - Lektion 9 - Der Tagesablauf eines Bürgermeister
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung
und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit
Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum
einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden
Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte
wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit
einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag
vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte
entwickelt: Konzepte: - Bestimmte Artikel der, die, das und
unbestimmte Artikel ein/e. - Das Weglassen des bestimmten
oder unbestimmten Artikels. - Die verschiedenen Bedeutungen
und die Konjugation der Verben sein, haben und werden. -
Temporäre Präpositionen um, an/m und in/m. - Das Sprechen
über die tägliche Routine. Lernmittel: - Einsatz der
bestimmten Artikel der, die, das und der unbestimmten
Artikel ein, eine, ein. in Übungen und Dialogen. - Erkennung
und Auswahl der Fälle, in denen der Artikel weggelassen wird,
im Rahmen von interaktiven Übungen des Hörverstehens und der
Ergänzung von Sätzen. - Einsatz der temporären Präpositionen
um, an/m und in/m in Übungen und Dialogen. - Angemessener
Einsatz und korrekte Konjugation der Verben sein, haben und
werden im Indikativ Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext.
- Vorführung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des
deutschen Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen
zum Inhalt. - Einfache Dialoge, in denen über die tägliche
Routine gesprochen wird. - Erkennung und Zuordnung der
Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern und Text.
Wortschatz: - Weitere Verben, die regelmäßige Tätigkeiten
und Vorgänge ausdrücken. - Weitere Adverbien zur Zeitangabe
wie manchmal und später. - Ausdrücke und Redewendungen des
täglichen Gebrauchs.
Einheit 3 - Lektion 10 - Der Tagesablauf eines
Bürgermeisters
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur
Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer
Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem
durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den
korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise
die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Bestimmte
Artikel der, die, das und unbestimmte Artikel ein/e. - Das
Weglassen des bestimmten oder unbestimmten Artikels. - Die
verschiedenen Bedeutungen und die Konjugation der Verben
sein, haben und werden. - Temporäre Präpositionen um, an/m
und in/m. - Das Sprechen über die tägliche Routine.
Lernmittel: - Einsatz der bestimmten Artikel der, die, das
und der unbestimmten Artikel ein, eine, ein. in Übungen und
Dialogen. - Erkennung und Auswahl der Fälle, in denen der
Artikel weggelassen wird, im Rahmen von interaktiven Übungen
des Hörverstehens und der Ergänzung von Sätzen. - Einsatz
der temporären Präpositionen um, an/m und in/m in Übungen
und Dialogen. - Angemessener Einsatz und korrekte
Konjugation der Verben sein, haben und werden im Indikativ
Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einfache
Dialoge, in denen über die tägliche Routine gesprochen wird.
- Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes
mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der
korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen
des Hörverstehens. Wortschatz: - Weitere Verben, die
regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge ausdrücken. - Weitere
Adverbien zur Zeitangabe wie manchmal und später. -
Ausdrücke und Redewendungen des täglichen Gebrauchs.
Einheit 3 - Lektion 11 - Der Tagesablauf eines
Bürgermeisters
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik,
die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in
verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht.
Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten
verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die
richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen
muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die
Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie
Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des
Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Bestimmte Artikel
der, die, das und unbestimmte Artikel ein/e. - Das Weglassen
des bestimmten oder unbestimmten Artikels. - Die
verschiedenen Bedeutungen und die Konjugation der Verben
sein, haben und werden. - Temporäre Präpositionen um, an/m
und in/m. - Das Sprechen über die tägliche Routine.
Lernmittel: - Einsatz der bestimmten Artikel der, die, das
und der unbestimmten Artikel ein, eine, ein. in Übungen und
Dialogen. - Erkennung und Auswahl der Fälle, in denen der
Artikel weggelassen wird, im Rahmen von interaktiven Übungen
des Hörverstehens und der Ergänzung von Sätzen. - Einsatz
der temporären Präpositionen um, an/m und in/m in Übungen
und Dialogen. - Angemessener Einsatz und korrekte
Konjugation der Verben sein, haben und werden im Indikativ
Präsens im Rahmen von Übungen im Kontext. - Einfache
Dialoge, in denen über die tägliche Routine gesprochen wird.
- Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes
mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der
korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen
des Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von
Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:
- Weitere Verben, die regelmäßige Tätigkeiten und Vorgänge
ausdrücken. - Weitere Adverbien zur Zeitangabe wie manchmal
und später. - Ausdrücke und Redewendungen des täglichen
Gebrauchs.
Einheit 3 - Lektion 12 - Der Tagesablauf eines
Bürgermeisters - Übungen
Zusätzliche Übungen
Einheit 4 - Lektion 13 - Ein Tisch für zwei bitte!
Mittels einer Reihe von interaktiven Übungen zur Vorstellung
und Erkennung des Wortschatzes und ihrer Verknüpfung mit
Bild- und Tondokumenten, in denen der/die Schüler/-in zum
einen den vorgestellten Wortschatz den entsprechenden
Bildern zuordnen muss und zum anderen die gehörten Texte
wiederholen muss, sowie durch den Einsatz von Videos mit
einfachen Dialogen, die Situationen aus dem deutschen Alltag
vorstellen, werden stufenweise die folgenden Inhalte
entwickelt: Konzepte: - Der Einsatz der Verben in
verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. -
Der Einsatz der Verben in Fragesätzen. - Gebräuchliche
Ausdrücke und Redewendungen in Restaurants und Geschäften. -
Die Zahlen bis 100. Lernmittel: - Angemessener Einsatz und
korrekte Konjugation der Verben in verneinenden Sätzen, in
Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener Einsatz
und korrekte Konjugation der Verben in Fragesätzen. -
Einfache Dialoge im Umfeld von Restaurants und Geschäften,
die typische Gespräche wiedergeben. - Vorführung von
Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen
Alltagslebens mit anschließenden Verständnisfragen zum
Inhalt. - Erkennung und Einsatz der Zahlwörter bis
einhundert. - Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des
Wortschatzes mittels Bildern und Text. Wortschatz: -
Wortschatz zum Themenbereich Restaurants und Küche. -
Lebensmittel und ihre Zubereitung. - Zahlwörter bis
einhundert.
Einheit 4 - Lektion 14 - Ein Tisch für zwei bitte!
Durch den Einsatz einer Reihe von interaktiven Übungen zur
Anwendung der Grammatik und des Wortschatzes, ihrer
Verknüpfung mit Bild- und Tondokumenten, sowie unter anderem
durch Übungen, in denen der/die Schüler/-in Sätze mit den
korrekten Worten vervollständigen muss, werden stufenweise
die folgenden Inhalte entwickelt: Konzepte: - Der Einsatz
der Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit
kein/e/r und nicht. - Der Einsatz der Verben in Fragesätzen.
- Gebräuchliche Ausdrücke und Redewendungen in Restaurants
und Geschäften. - Die Zahlen bis 100. Lernmittel: -
Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in
verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. -
Angemessener Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in
Fragesätzen. - Einfache Dialoge im Umfeld von Restaurants
und Geschäften, die typische Gespräche wiedergeben. -
Erkennung und Einsatz der Zahlwörter bis einhundert. -
Erkennung und Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes
mittels Bildern und Text. - Erkennung und Auswahl der
korrekten grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen
des Hörverstehens. Wortschatz: - Wortschatz zum
Themenbereich Restaurants und Küche. - Lebensmittel und ihre
Zubereitung. - Zahlwörter bis einhundert.
Einheit 4 - Lektion 15 - Ein Tisch für zwei bitte!
In dieser Einheit werden der Wortschatz und die Grammatik,
die in den vorigen Einheiten vorgestellt wurden, in
verschiedenen interaktiven Übungen zur Anwendung gebracht.
Hierzu dienen unter anderen mit Bild- und Tondokumenten
verknüpfte Übungen, in denen der/die Schüler/-in die
richtigen Worte erkennen oder aber Sätze angemessen ergänzen
muss, oder auch Videos mit einfachen Dialogen, die
Situationen aus dem deutschen Alltag vorstellen, sowie
Übungen, in denen er/sie die richtige Aussprache des
Deutschen trainieren kann: Konzepte: - Der Einsatz der
Verben in verneinenden Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r
und nicht. - Der Einsatz der Verben in Fragesätzen. -
Gebräuchliche Ausdrücke und Redewendungen in Restaurants und
Geschäften. - Die Zahlen bis 100. Lernmittel: - Angemessener
Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in verneinenden
Sätzen, in Verbindung mit kein/e/r und nicht. - Angemessener
Einsatz und korrekte Konjugation der Verben in Fragesätzen.
- Einfache Dialoge im Umfeld von Restaurants und Geschäften,
die typische Gespräche wiedergeben. - Erkennung und Einsatz
der Zahlwörter bis einhundert. - Übung der korrekten
Aussprache des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen,
die der/die Schüler/-in wiederholen muss. - Erkennung und
Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern
und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten
grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des
Hörverstehens. - Synchronisierung von Videoaufnahmen von
Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens. Wortschatz:
- Wortschatz zum Themenbereich Restaurants und Küche. -
Lebensmittel und ihre Zubereitung. - Zahlwörter bis
einhundert.
Einheit 4 - Lektion 16 - Ein Tisch für zwei bitte! - Übungen
Zusätzliche Übungen
Einheit 5 - Lektion 17 - Die typische deutsche Hausfrau
In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln
erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu
werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und
Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern
und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten
grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des
Hörverstehens. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten
Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten
grammatikalischen Formen. - Vorführung von Videoaufnahmen
von Dialogen im Kontext des deutschen Alltagslebens mit
anschließenden Verständnisfragen zum Inhalt. - Übung der
korrekten Aussprache des Deutschen mittels Video- und
Tonaufnahmen, die der/die Schüler/-in wiederholen muss. -
Synchronisierung von Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext
des deutschen Alltagslebens.
Einheit 5 - Lektion 18 - Die typische deutsche Hausfrau
In dieser Einheit werden die in den vorigen Kapiteln
erarbeiteten Kenntnisse wiederholt und ausgebaut. Hierzu
werden die folgenden Lernmittel eingesetzt: - Erkennung und
Zuordnung der Grammatik und des Wortschatzes mittels Bildern
und Text. - Erkennung und Auswahl der korrekten
grammatikalischen Formen in interaktiven Übungen des
Hörverstehens. - Ergänzung von Sätzen durch den korrekten
Einsatz des erlernten Wortschatz und der erarbeiteten
grammatikalischen Formen. - Übung der korrekten Aussprache
des Deutschen mittels Video- und Tonaufnahmen, die der/die
Schüler/-in wiederholen muss. - Synchronisierung von
Videoaufnahmen von Dialogen im Kontext des deutschen
Alltagslebens.
Einheit 5 - Lektion 19 - Lernen Sie Deutschland kennen.
Einfach so
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